Hinterlasst mir gerne ein paar Zeilen =)

Kommentare: 41
  • #41

    Benedikt24 (Sonntag, 26 November 2017 21:39)

    Hi,
    Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne man etwas wie deine Berichterstattung liest.
    4 Jahre Krebsfrei muss ein Hammer-Gefühl sein! Ich gratuliere dir von ganzem Herzen!
    Da heißt es immer HK hat so tolle Heilungschancen (was ja stimmen mag), aber bei dem was du bereits durchgemacht hast, ist deine aktuelle Lage einfach so etwas von erfreulich! Ich hoffe, dass in deinem Leben sonst auch alles prima läuft!
    Danke nochmal für die Berichterstattung!

  • #40

    Tristan (Freitag, 03 November 2017 19:43)

    Hi,

    ich wollte mich wie die meisten meiner Vorredner auch dafür bedanken, dass du deinen Gesundungsprozess mit uns teilst!
    Ich stehe auch recht kurz vor meiner ersten Chemotherapie und deine Berichte machen es erträglicher.

    Wünsche dir alles Gute und dass du nie mehr das böse Wort mir R hören musst!

  • #39

    Nicole (Montag, 23 Oktober 2017 14:19)

    Hallo.

    Ich sitze hier gerade in der Klinik, mein Mann ist im Op. Da stoße ich auf deinen Bericht. Ich gebe zu, ich bin den Tränen nah, aber... DANKE.. für diesen tollen Bericht. Er nimmt Angst und gibt Mut.

    Dir alles erdenklich gute �

    Nicole

  • #38

    Martin (Samstag, 30 September 2017 08:26)

    Hallo,

    danke für diese hilfreiche Seite. Ich hatte selbst 2013 mit 27 eine ähnliche Diagnose und werde daher heute hin und wieder von neuen Patienten darauf angesprochen und kann nun gern hierher verweisen. Mein Verlauf war vergleichsweise unspektakulär, 2 Zyklen PEB. Seitdem ist ein Marker ganz leicht erhöht, was aber durchaus mal sein kann.

    Das wirklich wichtige bei der Behandlung ist, und das hast du ja auch selbst so dargestellt, das Ende der Leidensphase vor sich zu sehen. Auch wenn mir das natürlich leichter fiel als dir. Aber daran muss man festhalten, dann übersteht man das besser. Nie gehen lassen, immer fleißig essen, auch wenn es nicht so recht schmecken will. Man braucht die Energie. Ich hatte einige Bettnachbarn mit anderen Krebsarten, die zwar nochmals deutlich sanftere Chemos bekommen haben, aber das eben über Monate oder gar Jahre hinweg. "Wir" HK-Patienten haben idR ein klares zeitliches Ziel vor Augen. Das hat mich immer am meisten motiviert.

    Bemerkenswert finde ich, dass bei dir so häufig CTs gemacht wurden. Bei mir waren es nur ein oder zwei während der Behandlung. In der Nachsorge von Anfang an nur MRT + Röntgen. Ich kann die Strahlenbelastung nicht wirklich einschätzen, bin aber froh, es lieber so zu machen.

  • #37

    Jürgen Wolter (Dienstag, 16 Mai 2017 15:33)

    Hallo,

    vielen Dank für Deine professionelle Internetseite, die vielen, auch mir Mut macht.
    Ich bin 56 Jahre alt und bei mir wurde der linke Hoden entfernt.
    CT ohne Befund und bei der Histologie wurde festgestellt das der Tumor in die Blutkanälchen reingewachsen war und die Möglichkeit besteht das Tumorzellen in die Blutbahn gelangt sind. Zur Sicherheit soll eine PEB – Chemo durchgeführt werden, um das Restrisiko wieder an Krebs zu erkranken zu minimieren.

    Einen Tipp zur Früherkennung möchte ich hier auf den Weg geben.
    Mein Hausarzt hat mir bei der Krebsvorsorgeuntersuchung auch immer den Hoden abgetastet und mir den Rat gegeben, selber meine Hoden monatlich abzutasten.
    Diesen Rat habe ich befolgt und Ende letzten Monat eine Verhärtung im linken Hoden festgestellt.
    Laut Ultraschall war er schon 1cm groß. Da er sehr schnell wächst, nicht auf die lange Bank schieben, sondern sofort zum Urologen!!!

    Ende dieser Woche muß ich nach der Besprechung mit meinem Urologen die Chemo antreten, hoffentlich wird es nicht so schlimm mit den Nebenwirkungen.

    Dir und Deiner Familie wünsche alles erdenklich Gute, ---bleib gesund und liebe Grüße.

    Jürgen

  • #36

    Olli (Sonntag, 05 März 2017 21:20)

    Ein tolle Homepage die du hier betreibst. Sie macht einem sehr, sehr viel Mut!

  • #35

    Torsten (Dienstag, 10 Januar 2017 12:01)

    Deine Seite hat mir viel geholfen (Nichtseminom, rechter Hoden), mit der Situation umzugehen. Ich schließe mich Dominik an: Bitte führe die Seite weiter! Es hilft mir nach einem Zyklus PEB und dem Verlust der Haare auf meinem Kopf + anderer Nebenwirkungen nach vorne zu schauen und zu kämpfen.

    Wünsche Dir alles Gute und weiterhin unauffällige Ergebnisse in der Nachsorge!

  • #34

    Dominik (Montag, 17 Oktober 2016 12:54)

    Danke!

    Bitte führe deine Homepage weiter, es macht ungeheuren Mut zu lesen das es eine Zeit danach gibt.

  • #33

    Dennis (Donnerstag, 08 September 2016 20:07)

    Hallo Lutz,

    ich sitze zur Zeit an meiner 1-zykligen adjuvanten PEB-Chemo. Mich hat's leider auch erwischt. Unglaublich von dir so etwas zu hören. Auch, wenn bei mir die Rezidivquote sehr gering ist, habe ich große Angst (trotz Chemo) davor.

    Ich beneide deinen Kampfgeist. 9 Zyklen Chemo.. Hut ab (noch mit Haaren) und wieterhin viel Erfolg bei der Nachsorge!

  • #32

    Rappa (Dienstag, 12 Juli 2016 16:34)

    Hallo

    Ich bin zufälligerweise auf deine Seite gestossen.

    Es freut mich, dass es dir gut geht.

    Ich finde es interessant über deine Behandlung zu lesen, da ich gerade meinen ersten Zyklus der PEB durchmache (und hoffentlich auch der letzte).

    Ich hoffe, dass du gesund bleibst. Machs gut.

    Liebe Grüsse
    Rappa

  • #31

    Lutz (Freitag, 08 Juli 2016 18:12)

    Hallo Sandra, schreib mir doch bitte eine Mail, dann kann ich dir da in Ruhe antworten.

    lg
    Lutz

  • #30

    Sandra Maria (Montag, 04 Juli 2016 13:32)

    Hallo Lutz,

    vielen Dank für diese Homepage. Bei meinem Freund wurde letztes Jahr Hodenkrebs festgestellt. Der rechte Hoden wurde ihm entfernt. Ein Jahr lang waren die Vorsorgeuntersuchungen unauffällig. Anfang Juni wurde dann beim Routine-CT zwei leicht vergrößerte Lymphknoten (unter 2 cm) festgestellt. Das war dann ein Schlag ins Gesicht. Jetzt droht ihm eine Chemotherapie.

    Deine Seite macht echt Mut, positiv zu denken. Auch wenn das wahrlich nicht immer leicht fällt. Meinem Freund geht es psychisch sehr schlecht. Hast Du vielleicht irgendwelche Tipps wie man mit der Diagnose und auch der ständigen Angst vor den Untersuchungen besser umgehen kann?

    Liebe Grüße

    Sandra

  • #29

    Andreas (Donnerstag, 19 Mai 2016 05:29)

    Hallo Lutz

    Eine sehr schöne, informative Homepage..
    Ich selber hatte auch einen Hodentumor., weiß also was es bedeutet.
    Hatte auch ein PEB- Chemotherapie.
    Ist nun über 5 Jahre her...bisher bei mir nichts weiteres..

    Nebenwirkungen
    Schmerzen in den Beinen.
    Gelegentlich Tinitus..

    Wünsche dir alles gute...

  • #28

    Thomas (Montag, 11 April 2016 17:48)

    Hallo Lutz,
    prima Website zu einem komplexen Thema mit guten Tipps.
    Wünsche dir das alles Gute.

    Thomas

  • #27

    Uli J (Dienstag, 08 März 2016 15:44)

    Hallo Lutz,
    schön zu lesen, dass die Untersuchungsergebnisse alle in Ordnung waren, weiterhin alles Gute.

    Gruß Uli

  • #26

    Dani (Donnerstag, 03 März 2016 21:41)

    Vielen Dank und von Herzen alles Liebe!

  • #25

    Mike69 (Donnerstag, 07 Januar 2016 13:50)

    Hallo Lutz,
    hast eine tolle Seite gemacht, die vielen "Neulingen" mit Sicherheit viel Mut macht bzw. machen wird. Weiterhin alles Gute für Deine Zukunft.

    Gruß Mike

    P.S.: @HanSolo (Hans): Falls Du mal wieder hier reinguckst, wir sind jetzt auch im "Krebs-Infozentrum" aktiv. Vielleicht schaust Du da mal im Forum vorbei.

  • #24

    HanSolo (Donnerstag, 10 September 2015 11:12)

    Auch von mir alles alles Gute und herzlichen Glueckwunsch zur Zweijahreszielmarke, die du geknackt hast :)

    Ich wuensch dir von herzen dass du bald Papa wirst und nun durch die Halbjahresnachsorge den Scheiss besser vergessen kannst.

    sei herzlichst gedrueckt,
    Hans

  • #23

    F (Donnerstag, 30 Juli 2015 23:02)

    Hallo, auch von mir vielen dank für diese sehr persönliche und informative Seite! Bei meinem Freund geht morgen der erste Zyklus los und so bin ich - voller Ängste und fragen - auf dieser Homepage gelandet. Wenn diese Krankheit etwas gutes hat, dann ist es, dass erkrankte und Angehörige schlagartig eine ganz neue Dankbarkeit für die wichtigen Dinge wie liebe und Gesundheit haben. Nur das Beste für die Zukunft!

  • #22

    Anna (Donnerstag, 04 Juni 2015 14:00)

    Vielen Dank für deine Homepage. Bei meinem Mann wurde Anfang des Jahres auch Hodenkrebs festgestellt. Nach 4 Zyklen Chemo und sehr koplizierter RLA (Cava und Nierenvene umschlossen etc.) zunächst das Aufatmen, dass er die OP so gut überstanden hat. Dann heute der nächste Schock: noch aktives Tumorgewebe in den Metaresten, d.h. die Überbleibsel in der Lunge müssen nun doch raus und es gibt noch 2 Zyklen Nachschlag. Dieses Auf und Ab geht ganz schön an die Sustanz. Deine Seite hilft uns sehr, nicht die Hoffnung zu verlieren und fest daran zu glauben, dass es letzendlich gut ausgeht. Abgerechnet wird ja erst zum Schluss. Ich wünsche Dir und allen anderen Betroffenen und Angehörigen, von Herzen alles Gute, ganz viel Gesundheit, Kraft und Glück.

  • #21

    Kurt (Montag, 04 Mai 2015 23:28)

    Hallo,
    nur durch Zufall bin ich auf Deine Homepage gestossen. Und hatte eben ein kleines deja-vu.
    Ich bin 2004, mit 26 Jahren, an Hodenkrebs erkrankt, leider wurde dieser erst ein Jahr später diagnostiziert.
    Die anfänglich angegebene Überlebenschance von 90 % wurde im Laufe der Untersuchungen auf unter 10 % reduziert. Später hat mir mein behandelnder Arzt mitgeteilt, dass wenn mein tatsächlicher Zustand von Anfang an bekannt gewesen wäre, keine Maßnahmen mehr ergriffen worden wären. Meine Krankheitsgeschichte ist in den Lehrbüchern verewigt. Ohne damals noch im Experimentalstadium eingesetzte Medikamente könnte ich euch heute nicht mehr schreiben.
    So, genug der Eckdaten. Jetzt möchte ich Dir, und auch allen Anderen, die unsere Diagnose teilen, Mut machen.

    Mein "Reißverschluss" am Bauch ist kaum noch sichtbar, die Taubheitsgefühle in den Beinen sind abgeklungen, einziges "Manko" ist, dass lustigerweise an der betroffenen Körperseite, bei mir war es links, die Nägel schneller wachsen als rechts. Manchmal kommt der Tinnitus für kurze Zeit zurück, aber damit kann ich gut leben.
    Mittlerweile vergesse ich oft, dass ich überhaupt Krebs hatte. Es gibt ein Leben danach und es ist noch viel schöner (meine persönliche Meinung) als zuvor. Man lernt das Leben zu schätzen und lieben, sich selbst zu lieben, man nimmt sich nicht mehr gar so wichtig und verzeiht sich und auch dem Umfeld Fehler, die man zuvor nur schwer ertragen konnte. Für mich persönlich ist das Leben an sich in den Vordergrund gerückt, ich strebe keine große Karriere mehr an und bin mit dem wenigen, was ich habe (und ich will auch nicht mehr) sehr zufrieden. Damit meine ich jetzt materielle Dinge, die mir jetzt noch kleiner und unwichtiger erscheinen, als ich sie vorher schon empfunden hatte. Ich würde heute keine Million Euro gegen ein Essen mit meiner Familie, meinen Lieben eintauschen. Niemals.

  • #20

    Barbara (Freitag, 20 März 2015 11:42)

    Hi Ich,
    Als Frau eines Betroffenen moechte ich dir zu dieser Homepage erstmal gratulieren. Ich hoffe es geht Dir heute gut.
    Mein Mann wurde Dez 2012 mit einem Hodentumor diagnostiziert. (Weiterer Verlauf, Chemos, OP, CTs), so wie bei Dir, bis zur RLA, wegen seiner orginal Diagnose Embryonalerkarzinom, Dottersack, Teranom, nicht-Seminom. Wir sind leider heute noch am Kaempfen...
    Ich wuensche Euch allen viel Kraft und ein langes Leben
    Barbara

  • #19

    Christian (Mittwoch, 18 Februar 2015 18:01)

    Hallo,

    durch Zufall bin ich auf deine Seite gekommen und muss sagen es ist echt schön das du deine Erfahrung teilst.
    Ich habe am 8.Dezember 2014 die Diagnose Hodenkrebs bekommen.
    Gegenwärtig bin ich in der Chemotherapie am Ende des ersten Zyklus. Zunächst sind 2 Zyklen angesetzt und die Ärzte zufrieden mit mir und meinen Blutwerten auch die Tumormarker sind im Normalbereich das macht natürlich Mut.
    Heute morgen habe ich festgestellt das mir jetzt die Haare ausfallen das schlägt mir ein bisschen aufs Gemüt aber um wieder gesund zu werden nimmt man das auf sich;-)
    Schließlich hat man mit 25 Jahren noch ein bisschen was vor im Leben :-)
    Ich wünsche dir das du gesund bleibst und Danke für deine Homepage

    Mfg
    Christian

  • #18

    Max (Dienstag, 20 Januar 2015 13:39)

    Hallo Lutz,

    bin eher zufällig "wieder" über das Thema Hodenkrebs gestoßen und somit auf deine Internetseite. Hätte diese Seite bzw. die Tipps und Erfahrungsberichte gerne schon vor 10 Jahren gelesen. Bei mir war es 2005 der Fall und ich musste mich mit den PEB Chemos rumschlagen. Bei mir waren es "Gott sei Dank" nur 3 Zyklen, daher habe ich vor Deiner Geschichte höchsten Respekt!! Ich bin seit der Diagnose bzw. Ende der Chemos mit der Pflichtnachsorge durch (3xaufHolzklopfen), gehe aber dennoch 1x im Jahr hin.

    Lange Rede kurzer Sinn: Toll, dass Du diese Seite ins Leben gerufen hast!! Ich bin mir sicher, dass Du damit Betroffenen sehr hilfst, ihre Ängste vor Unbekanntem in den Griff zu bekommen -> Daumen hoch!!

    PS: Mir hat es enorm geholfen, morgens vor dem Anschließen an den Tropf einen ausgiebigen Gang übers Krankenhausgelände zu machen. Klingt blöd, war für mich aber der schönste Moment am Tag.

    VG, Max

  • #17

    Jenn (Dienstag, 04 November 2014 12:49)

    Hallo,

    ich wollte hier unbedingt einen Eintrag hinterlassen und die Großartige Homepage loben! Und natürlich auch zu dem ersten krebs freien Jahr gratulieren.
    Mein Mann und ich haben diese ganze Erkrankung 2 mal durch machen müssen (bzw musste er es beim ersten mal alleine durchstehen, da wir uns da noch nicht kannten) Er hat jetzt seine 5 Jahre krebs frei überstanden, worüber wir wirklich froh sind, aber dennoch muss man zu Untersuchungen und das macht einen jedes mal total verrückt (das werdet ihr ja auch kennen).
    Deine HP bietet wirklich viele nützliche Tipps und Informationen, die anderen bestimmt weiter helfen werden.

    Wir wünschen euch weiter viel Erfolg und drücken die Daumen :D

    Lg Jenn

  • #16

    :-) (Mittwoch, 03 September 2014 02:31)

    Super Seite, du gibst einem mit deinen Worten wirklich viel Kraft. Mein Bruder ist leider dieses Jahr, kurz bevor er die Schule abgeschlossen hat mit 20 Jahren an Hodenkrebs erkrankt. Bisher hat er seinen zweiten Zyklus hinter sich und einen muss er sich noch ergehen lassen. Er hat die ersten beiden leider mit mehreren Nebenwirkungen erträgen müssen als du.. Fieber spielten bei ihm eine große Rolle. Ich hoffe den letzten Zyklus schafft er noch mit links! Meinen vollen Respekt hast du!! Möge gott uns alle Gesund halten, denn nichts zählt mehr als die eigene Gesundheit!!

  • #15

    Alexandra (Mittwoch, 23 Juli 2014 09:40)

    Hallo,
    tolle Offensive gegen diese Herrausforderung. Meine Tochter (bald 19) ist im 10 Jahr nach der Ersterkrankung (Germinom im Kopf), Op nicht möglich, 3 Rückfälle, Hochdosis 1x, Bestrahlung 2x und verschiedene Chemozyklen. Wir arbeiten dran - derzeit wieder mit Chemo, inzwischen ist Sie erblindet, aber gibt nicht auf. Wir haben einen Verein gegründet, schau mal rein, wenn Du Lust und Zeit hast.
    Respekt und weiterhin viel Glück vlg Alex

  • #14

    TD (Freitag, 30 Mai 2014 19:39)

    @ TD: das ist natürlich auch ein Hammer, wenn man schon HK hat und dann auch noch eine weitere Krebserkrankung im Raum steht. Ich drück die Daumen, dass die Nachsorgeuntersuchungen alle gut laufen!

    Hallo,

    vielen Dank ! Zum Glück hat sich der Verdacht auf die zweite Krebsart nicht bestätigt. Momentan steht noch eine zweite OP an, aber ich denke auch das da keine Gefahr ausgeht. Die ersten Nachuntersuchungen beim HK sind alle positiv abgelaufen :)

    PS: Vielen Dank für den Tipp mit den Schwerbehindertenausweis, hat mir schon öfters geholfen.
    PPS: Falls du mir mal schreiben willst zwecks erfahrungsaustausch thomasdimmerling@gmail.com

  • #13

    Karin (Samstag, 26 April 2014 18:33)

    Hallo, auch ich hab hier Deine Geschichte gelesen. Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute.
    Von Karin, die den Brustkrebs gut überstanden hat.

  • #12

    Lars (Sonntag, 13 April 2014)

    Es ist sehr schön zu sehen, wie du versuchst, anderen mit dieser Krankheit durch deine HP eine Hilfe zu geben.
    Super das die Seite aktualisiert wird!
    Wir wünschen dir und deiner Frau für die kommenden Tage und Jahre alles erdenklich gute und die Kraft zukünftige Entwicklung zu meistern.
    Deine Familie ist stolz auf Euch.

  • #11

    Elke (Dienstag, 01 April 2014 06:41)

    Als Mutter eines Betroffenen kann ich mitfühlen. Die Familie hat einen großen Stellenwert bei dieser Erkrankung. Oft ist es auch nur die bürokratische Hilfe, bei Problemen mit der Krankenkasse und Ämtern - welche den Erkrankten entlasten. Mein Sohn sollte auch in eine Reha nach Bad Mergentheim, wo nur 70- 90 jährige Lungenpatienten untergebracht waren. Da habe ich über Nacht eine Reha in den Schwarzwald " für junge Erwachsene" organisiert. Dazu ist mein Sohn psych. garnicht in der Lage gewesen. Die KK wollte das Taxi für die Chemo nur km begrenzt zahlen. Alles Aufreger, welche ein Krebspatient nicht wirklich zur Gesundung benötigt. Mein Sohn / 27 / ist seit 2012 ohne Befund, er geht weiter zu den Untersuchungen. " Hier und Jetzt " ist sein Tagesspruch. Natürlich verändert so eine Schockdiagnose den Betroffenen und auch die Familie. Erkennt man doch da, alles ist endlich...
    Ich wünsche Ihnen viel Sonnenschein und irgendwann einmal auch kopfmäßig einen Abschluß dieser Erkrankung.

  • #10

    Ich (Sonntag, 16 März 2014 15:35)

    Vielen lieben Dank für die Einträge =). Ich freue mich immer, wenn jemand den Weg hierher findet und mir auch ein paar Zeilen hinterlässt!

    @ TD: das ist natürlich auch ein Hammer, wenn man schon HK hat und dann auch noch eine weitere Krebserkrankung im Raum steht. Ich drück die Daumen, dass die Nachsorgeuntersuchungen alle gut laufen!

  • #9

    TD (Montag, 10 März 2014 12:02)

    Respekt für dein Durchhaltevermögen. Ich bin noch ganz am Anfang der Reise. Der Tumor wurde entfernt und die erste Nachuntersuchung steht bald an. Auf das beste hoffen und auf das Schlimmste vorbereitet sein. Zwischenzeitlich bestand bei mir der Verdacht auf eine weitere Krebsart, die sich aber zum Glück nicht bestätigt hat

    viele Grüße
    TD

  • #8

    Attalo (Mittwoch, 05 März 2014 08:50)

    Hallo,

    ich bin zufällig auf Deine Seite gestossen, bin weder selbst betroffen noch kenne ich jemanden, der betroffen ist.

    Trotzdem finde ich es sehr wichtig, daß es solche Seiten gibt, gerade für Leute, die so eine Diagnose "ganz frisch" bekommen!

    Also weiter so und Glückwunsch zu dieser Seite!

    Besten Gruß,
    Attalo

  • #7

    Egghart (Dienstag, 25 Februar 2014 13:04)

    Hallo,

    erstmal RIESEN RESPEKT für deine Story und herzlichen Glückwunsch zum letzten Staging!!!

    Deine Seite hat mir am Anfang meiner Diagnose-Zeit sehr, sehr geholfen und ich wette, dass wird sie noch anderen. Ebenso herzlichen Dank für deine immer aufbauenden Threats im Forum. Toll das sich jemand soviel Mühe gemacht hat und macht.

    Liebe Grüße und stay tuned!!!

    Egghart :)

  • #6

    krebs-tagebuch (Montag, 10 Februar 2014 17:49)

    Danke Dir für Deinen Eintrag in meinem Gästebuch - hoffe noch sehr viel Positives von Dir auf Deiner HP lesen zu dürfen ;-)

  • #5

    Uvilo (Montag, 10 Februar 2014 10:38)

    Eine wirklich sehr gut gelungene Website :)! Ich habe meine Diagnose erst vor wenigen Tagen erhalten und weiß noch nicht genau wo die Reise nun hingeht. Daher bin ich dir sehr dankbar dafür, dass du deinen Krankheitsverlauf hier so ausführlich schilderst und anderen Betroffenen die Gelegenheit bietest sich ein Bild zu machen.

    Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft :)!

  • #4

    HanSolo (Montag, 10 Februar 2014 08:16)

    http://www.youtube.com/watch?v=yZ8bHmWOv5w

  • #3

    Niko (Dienstag, 04 Februar 2014 23:34)

    Ich wünsche Dir, viel KRAFT,Nerven, GESUNDHEIT!!!!!!alles Beste.
    Halt durch.und dickes RESPECT!!!!

  • #2

    Elke (Dienstag, 22 Oktober 2013 20:39)

    Lieber Schwiegersohn,
    dir ist eine wirklich tolle Internetseite gelungen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass du niemals diese Erfahrungen hättest machen müssen.

    So aber habe ich die Hoffnung, dass andere Erkrankte oder Angehörige hier wertvolle Erfahrungen lesen können.

    Ich habe in diesem Jahr immer irgendwie die Gewissheit gehabt, dass alles gut wird, vor allem weil du selbst nie aufgegeben hast, aber auch weil du eine starke Frau an deiner Seite hattest, die dir immer wieder Mut gemacht hat.

    Für die Zukunft wünsche ich dir alles erdenklich Gute!

    Deine Schwiegermutter

  • #1

    Theresa (Montag, 21 Oktober 2013 18:35)

    Hallo mein Schatz!

    Deine Internetseite ist wirklich sehr gelungen! Ich hoffe, dass sie vielen Betroffenen und Angehörigen Mut gibt, Ängste und Unsicherheiten nimmt und vielleicht auch Trost spendet!

    Ich kann nur immer wieder meine Bewunderung für dich äußern, wie tapfer du dieses Jahr gemeistert hast und wie du nach jedem Tiefschlag wieder aufgestanden bist und unerbittlich weiter gekämpft hast.

    Mit deinen Infos, Erfahrungsberichten und Tipps kannst du bestimmt vielen helfen, die Krankheit ein bisschen besser zu bewältigen und mit ihr umzugehen. Meiner Meinung nach war es vorbildlich, wie du die Krankheit in dein Leben integriert hast und immer versucht hast, ein Stück Normalität zu wahren ohne dabei die Krankheit zu verdrängen.

    Wir können uns glücklich schätzen, dass unser Familien- und freundeskreis uns so sehr unterstützt hat - dafür hier ein dickes Dankeschön auch von meiner Seite!

    Ich wünsche dir, dass diese schwere Zeit jetzt überstanden ist und du dich jetzt auf deine Zukunft konzentrieren kannst!

    Deine Frau Theresa